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Was bedeuten die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung für Ihr Unternehmen?

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. (1)
Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren (bis 2030) in Kraft und gelten für alle Staaten.

Der Fortschritt bei vielen Zielen hängt von der Mitwirkung der Wirtschaft bzw. von Unternehmen ab: ganz offensichtlich bei den Zielen nachhaltige Industrie, Innovation und Infrastruktur sowie verantwortungsvolle Produktion und Konsum, aber auch bei weiteren wie menschenwürdige Arbeitsbedingungen und Wirtschaftswachstum oder saubere und erschwingliche Energie sowie bei Querschnittszielen wie Bildung und Klima.

Was bedeutet das nun für Ihr Unternehmen? Welche (Unter-)Ziele sind für Sie besonders relevant? Wie messen Sie Ihren Beitrag zur Umsetzung dieser Ziele und wie kommunizieren Sie das an Ihre Stakeholder? Wenn Sie hierbei Unterstützung brauchen, kontaktieren Sie uns gern mit Ihrer Problemstellung.

(1) https://de.wikipedia.org/wiki/Ziele_für_nachhaltige_Entwicklung


Damit die CSR-Berichtspflicht nicht überrascht

Ab dem Geschäftsjahr 2017 müssen größere Unternehmen gemäß EU-Richtlinie EU2014/95 über "Strategien, Risiken und Ergebnisse in Bezug auf Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, Achtung der Menschenrechte, Bekämpfung von Korruption und Bestechung sowie Diversität in den Leitungs- und Kontrollorganen" berichten.

  • Ist das zusätzlicher bürokratischer Aufwand oder
    eine Chance zur Stakeholderkommunikation?
  • Wer ist direkt und wer indirekt betroffen?
  • Wie bereitet man sich am besten darauf vor?
  • Welche Erfahrungen gibt es dazu bereits?

Lesen Sie dazu hier mehr oder kontaktieren Sie uns mit Ihrer Problemstellung.


CO2-Bilanz für Firmen – Transparenz und dreifacher Nutzen

Warum sollten Firmen eine CO2-Bilanz erstellen?

Neben intrinsischer Motivation vielleicht auch, weil ein wichtiger Kunde danach fragt (um seine eigene Bilanz mit Daten aus der Lieferkette zu vervollständigen).
Warum auch immer man es angeht – es ergibt sich fast immer ein dreifacher Nutzen:

  • Die Transparenz über die Quellen der eigenen Treibhausgas-
    belastung offenbart, an welchen Stellen sich das größte Reduzierungspotential ergibt
  • Reduzierungen der Treibhausgasemissionen sind fast immer durch Einsparungen auf der Ressourcen-Input-Seite zu erzielen, insbesondere bei Stromverbrauch, Heizung und Klimatisierung bzw. Prozesswärme/-kälte
  • Die Kosten werden verringert bzw. man kann steigenden Energiekosten entgegenwirken

Wie stellt man eine CO2-Bilanz für Firmen, Organisationen oder Produkte auf und wie analysiert man sie? Kontaktieren Sie uns dazu für ein individuelles Angebot.
Natürlich haben wir auch eine Treibhausgasbilanz für unsere eigene Tätigkeit erstellt. Das Ergebnis von 0,964 t CO2eq im Jahr 2017 bedeutet einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Dieser ist vor allem auf eine größere Reisetätigkeit sowie auf den erstmaligen Einbezug der Energie-Vorketten zurückzuführen. Der Wert liegt allerdings immer noch deutlich unter demjenigen vergleichbarer Firmen. Details finden Sie hier


Eine steigende Zahl von Verbrauchern interessiert sich für die Auswirkungen ihres Konsumverhaltens auf Umwelt und Gesellschaft. Auch im B2B-Umfeld spielen nachhaltige Produkte eine immer wichtigere Rolle. Nur:

Wie gestaltet man ein nachhaltiges Produkt?

Verwendet man ökologische Materialien?
Achtet man auf die sozialen Verhältnisse in der Lieferkette?
Sorgt man für eine lange Lebensdauer, einfache Reparierbarkeit und ein Recycling am Lebensende?

Alles das kann helfen – aber auch Nutzergewohnheiten spielen eine Rolle. Wie erfährt der Verbraucher, welchen Einfluss seine Art der Nutzung auf die gesamte Ökobilanz hat? Wie reagiert er auf Miet- oder Sharing-Konzepte statt des Kaufs von Produkten?

Für eine ganzheitliche Sicht ist ein Blick auf den Produkt-Lebenszyklus unerlässlich, denn die größten Belastungen liegen nicht immer dort, wo man sie auf den ersten Blick vermutet. Und das alles hat oft auch Auswirkungen auf das Geschäftsmodell – womit kann man in Zukunft nachhaltige Gewinne erwirtschaften?

Wenn Sie bei all dem Unterstützung brauchen, kontaktieren Sie uns gern mit Ihrer Problemstellung.


Elektronische oder papiergebundene Dokumente
– was ist nachhaltiger?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal, wohl aber mittels einer vergleichenden Ökobilanzierung für verschiedene Szenarien beantworten. Dies tat Dr. Ralf Resch in seiner MBA-Masterarbeit und ermittelte dabei einen klaren Vorteil des Lesens mittels E-Book-Reader gegenüber Büchern aus Papier. Der Vorteil schmilzt etwas, wenn man statt E-Book-Readern klassische Displays verwendet, da diese mehr Strom verbrauchen. Für den Erfolg der ökologisch vorteilhafteren Variante sind jedoch, wie so oft, weitere Faktoren entscheidend: in diesem Fall insbesondere die Preisgestaltung, Verfügbarkeit sowie Nutzergewohnheiten. Um einem nachhaltigeren Produkt zum Durchbruch zu verhelfen, ist also ein Vorteil oder mindestens Gleichstand in weiteren Disziplinen erforderlich – Nachhaltigkeit wird somit auch zu einer interdisziplinären Herausforderung.